Parodia dorana Diers & Jucker

Erstbeschreibung:

Succulenta 95 (3) 2016 - S. 116 - 126, Diers & Jucker


Systematik:

Synonyme:

Beschreibung:
Körper halbkugelig bis leicht zylindrisch. bis 10 cm dick und 15/20 cm hoch. Nicht sprossend. 20-26 Rippen gerade oder spiralig verlaufend. Dornen nadelig, gelblich bis hellbräunlich, Mitteldornen rötlich hellbräunlich. 11-18 Randdornen bis 25 mm lang, 4-5 Mitteldornen ebenfalls bis 25 mm. Aufgrund der Anordnung und Stellung aller Dornen einer Areole erscheinen sie als Ganzes oft wie ein abstehendes Büschel. Blüten bis 40 mm Durchmesser, goldgelb.
Verbreitung:
westlich des Rio Torre Mayu, etwa 9 bis 10 Kilometer südlich des Zusammenflusses von Rio Torre Mayu und Rio Pilcomayo auf 2.700m Höhe

Kartendaten basierend auf IUCN RedList.


Feldnummern:

Parodia dorana in Christophe Ludwigs Feldnummern Datenbank


Parodia dorana in Ralph Martins Feldnummern Datenbank


Pflege:
Pflanzen sind empfindlich. Heller sonniger Standort, nicht zu reichlich gießen wegen Fäulnisgefahr. Im Winter trocken bei 7-8 Grad C. Mineralisches Substrat mit geringem Humusanteil. Vermehrung durch Samen, allerdings sind Sämlinge wie auch bei der verwandten Parodia hegeri fäulnisempfindlich.
Bibliographie:

2018

Eichler, Mathias

Parodia juckeri var. australis, var. borealis und P. dorana Artikel

In: Inter-Parodia-Kette, Ausg. 34, Nr. 11-14, 2018.

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2016

Prof. Dr. Lothar Diers, Hansjörg Jucker

Parodia dorana Erstbeschreibung Artikel

In: Succulenta, Bd. 95, Ausg. 3, Nr. 116-126, 2016.

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